Mit ‘Sicherheit’ getaggte Beiträge

UnbenanntBald ist es soweit: Mitte Juni kommt mein Buch zum Thema Medienkompetenz heraus. 6 Monate nach Feierabend am PC sitzen und schreiben werden dann endlich physisch greifbar sein!

Herausgekommen ist am Ende eine schöne Mischung aus Themen wie Cybermobbing oder Stalking mit ganz praktischen Sachen wie der Einrichtung von PC, Browser und vielen anderen Dingen.

Besonders aufgehalten hat die Tatsache, dass sich alles ständig im Wandel befindet. So sieht das Frontend von Avira heute anders als zu Beginn aus, von Facebook mal ganz abgesehen. Aber auch Twitter hat einiges geändert. Nur Samsung ist sich (oder Apple;) treu geblieben und hat mir hier nicht reingegrätscht! Danke :)

Heute möchte ich für euch ein paar Inhalte zum Lesen bereitstellen. Über einige Dinge, die dort vorkommen, habe ich hier ja schon einmal berichtet. Andere Sachen sind einfach zu umfangreich, um sie mit einem Blogbeitrag abzuhandeln.

Falls Ihr wissen wollt, worum es in dem Buch generell gehen wird, könnt ihr außerdem gern im Inhaltsverzeichnis stöbern. Da ich hier auf diesem Blog nur eingeschränkte Möglichkeiten habe, findet ihr das volle Inhaltsverzeichnis sowie ein Elternforum, in dem ihr Fragen stellen und auch diskutieren könnt, unter http://janesmarketing.de/forums/

Dann wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen!

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Nach einer doch etwas ausgiebigeren Sommerpause hier im Blog möchte ich heute etwas über die Aktion „Mobbingfreie Schule – Gemeinsam Klasse sein!“ von der Techniker Krankenkasse schreiben. Ich war (zugegeben schon vor ein paar Wochen) neulich mal wieder bei der Techniker Krankenkasse und habe mit Jürgen Naujoks über dieses Projekt gesprochen.

Ich muss sagen, es war beeindruckend. Die TK ist mit damit in fast allen Bundesländern in den Schulen präsent, allein in Hamburg sind es über 700! Die Lehrer werden mit dem sogenannten Mobbingkoffer ausgerüstet, in dem alle wichtigen Materialien untergebracht sind. Zusätzlich bekommen sie eine Schulung, dessen Inhalt sie dann auch wieder anderen Lehrern beibringen können (Multiplikatorschulung).

Der Inhalt des Mobbingkoffers

Hierzu gehören:

1. Ein Handbuch zur Projektwoche, in dem die einzelnen Sessions der kompletten Projektwoche enthalten und vorbereitet sind

2. Dann sind dort auch noch zwei DVDs drin:

-> Auf der ersten DVD wird den Kindern gezeigt, was Mobbing bedeutet und welche Folgen es haben kann. Außerdem ist noch Coachingmaterial für die Lehrer mit drauf.

-> Auf der zeiten DVD sind Beispiele aus der Schulpraxis für die Eltern. Mit diesem Film soll eine Grundlage für ein Gespräch auf einem Eltertreffen geschaffen werden.

3. Ein Anti-Mobbing-Spickzettel für die Lehrer. Den Namen habe ich mir nicht ausgedacht und auch das „Haus vom Nikolaus“ habe ich nicht auf den Spickzettel gemalt! Ist aber eine tolle Idee und ich kann mir gut vorstellen, dass dieser Spickzettel die Lehrer in der Projektwoche sehr gut unterstützt hat :)

Der Lehrer-Spickzettel

4. Was nicht fehlen darf, sind natürlich die Info-Materialien für Eltern. Aktiver Schutz kann nur funktionieren, wenn hier alle zusammen arbeiten.

Zusätzlich habe ich vom Herrn Naujoks noch ein neues Modul für den überarbeiteten Koffer bekommen. Hierbei geht es um ein sehr wichtiges Zusatzmodul: Das Thema Cybermobbing. Aktueller denn je, mit einem immensen Gefahrenpotenzial und für Eltern nur schwer zu überblicken. Hierzu werde ich euch natürlich noch ausführllicher berichten.

Ins Leben gerufen wurde die Aktion nicht von der Techniker allein, sondern auch vom Landesinstitut für Schulentwicklung und Lehrerbildung (Hamburg) und für das Cybermobbing-Modul hinzugekommen ist Klicksafe.de, über die ich auch schon öfters berichtet habe.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr, falls euer Kind an dem Projekt schon einmal teilgenommen hat, eure Erfahrungen damit berichten würdet. Das muss nicht hier öffentlich im Blog sein. Ihr könnt mir auch gern direkt schreiben! Ich freue mich auf eure Rückmeldungen!

Eure Jane

Hier kommen die 5 Regeln, mit denen man für das Mindestmaß an Sicherheit für seine Kinder sorgen sollte. Für diejenigen, die mit Englisch so Ihre Schwierigkeiten haben, gibt es unten die Übersetzung der Infografik!

5 golden Rules for Parents

Hiermit soll es für Eltern leichter sein, ihre Kinder an Social media teilhaben zu lassen und trotzdem sicher unterwegs zu sein

1. Zeig mir, was du dir ansiehst!
Bitte dein Kind darum, dir zu zeigen, was es sich für Seiten ansieht. Zeige Interesse an den Seiten, die dein Kind sich ansieht und vor allem: Merke Sie dir, damit du sie später auf Sicherheitsaspekte hin durch checken kannst. Finde heraus, wie die Sicherheitseinstellungen dort sind und wie man anstößiges melden kann.

„46 % aller Elten (UK) geben zu, dass ihre Kinder mehr vom Internet und Social Media verstehen als sie selbst!“

2. Privatsphäreeinstellungen überprüfen!
Da Kinder Social Media nutzen, um alles, was sie tun, zu teilen, (viiieele Kommas) kann das Ändern des Profils auf „privat“ sehr sinnvoll sein. So kann man sie davor schützen, dass private Fotos, persönliche Informationen oder der momentane Standort in die falschen Hände gerät.

„80 % der 12-15 Jährigen in GB sind aktives Mitglied in einem Sozialen Netzwerk und haben (natürlich) dort auch ein Profil.“

3. Frag einfach! 
Hilf deinem Kind zu verstehen, dass es Fake-Profile gibt und Menschen über ihre Identität lügen und darüber, wer sie sind. Erkläre, dass es nur mit anderen befreundet sein sollte, wenn es die Person wirklich kennt und ihr vertraut – in der realen Welt!

„35% der Kids werden beim Surfen gar nicht überwacht!“

4. Foto-Check!
Gute Idee, wie ich finde: Erkläre deinem Kind, dass es dort nur Fotos veröffentlicht, die es dir sofort zeigen würde. (Wirklich sehr gut, da in dem Moment sofort der „is mir peinlich“-Schalter umgelegt wird!) Checke außerdem, was es für Apps und Seiten nutzt, um diese zu teilen.

5. Sag deinem Kind, dass es mit dir reden kann, wenn sich über etwas Sorgen macht, dass gerade online geschieht!
Wenn du mit deinem Kind über seine Lieblingsseiten redest, über das Internet und die möglichen Risiken, dann reden es auch eher mit dir über Situationen, in denen es sich unwohl gefühlt hat und Inhalte, die es nicht sehen wollte!

Unten in der Grafik sind übrigens noch ein paar Links mit weiterführenden Infos enthalten! Originalquelle ist der Ofcom report in GB vom April 2013.

Die Pixi Bücher kennt man ja. Sie haben vielen Kindern und auch so manchem Elternteil schon bei der Beantwortung der einen oder anderen Frage geholfen. Sie enthalten Infos zu Themen, die für Kinder relevant sind und vermitteln diese in einer kindgerechten Aufmachung und Sprache. So wird zum Beispiel erklärt, wie man mit Haustieren umgeht („Der süßeste Hund von allen“), was zu tun it, wenn man Angst vor Wasser hat („Ist Vincent wasserscheu?“) oder was man macht, wenn einen ein Fremder anspricht oder gar fotografiert („Lena sagt Nein!“). Worauf ich heute aufmerksam machen möchte, ist „Sicher durchs Internet mit Ben und Lena“. Ein sehr schön geschriebenes kleines Heft, das ich auf der Social Media Week beim Vortrag Kinder. Social Media. Verantwortung mitnehmen konnte.

Ich habe heute erst wirklich die Ruhe gehabt, um mir das Büchlein durch zu lesen und den Beitrag zu schreiben. Nur das Lesen hat ungefähr eine Viertelstunde gedauert. Länger nicht! Mein Tip vorweg ist daher: Wenn du dieses Heft irgendwo siehst, nimm es mit! Diese 15 Minuten sollte jeder investieren, der sich um seinen Nachwuchs sorgt. Jedes Kind ist irgendwann soweit, die ersten Schritte im World Wide Web zu unternehmen. Die Medienkompetenz unserer Kinder liegt in unseren Händen und Wissen ist in diesem Bereich enrom wichtig! Die Klicksafe Werbung „Schützen Sie Ihre Kinder im Internet“ ist da sehr treffend…


Zurück zu Pixi:

Zunächst einmal wird hier erklärt, was wahre und falsche Freunde sind und was das Internet überhaupt ist. Es gibt zum Beispiel Geheimnisse, die man bewahrt und andere, die Kinder lieber doch mit den Eltern oder einem anderen, der helfen kann, teilen sollen. Auch ist die Bezeichnung „Freunde“ keine treffende Bezeichnung. Es gibt Profile, wo User teils bis zu 700 „Freunde“ und mehr haben. Erwachsene wissen, dass es sich eher um eine Sammlung von Kontakten handelt und dass nur ein winzig kleiner Prozentsatz zu echten Freunden zählt. Kinder haben hier nicht so genaue Vorstellungen von den Dingen und sie sind leichter zu beeinflussen. Sie sind einfach viel naiver und dafür lieben wir sie ja auch. Aber: Schutz ist wichtig!

„Wenn du nicht weißt, was los ist, halt Abstand, auch im Internet!“  (S. 23)

Wenn du einen Vorgeschmack auf das Heftchen haben willst oder es keines mehr gab, weil die sehr beliebt sind,  habe ich die Tips aus dem Pixi-Buch zusammengefasst. Vor der Nutzung des Internets gilt jedoch die Regel: Sei bei der Einrichtung von eigenem Benutzer, dem Browser und Profilen im Netz dabei, überpfüfe die Sicherheitseinstellungen und stelle die maximale Sicherheit für dein Kind ein!

Du musst (ich habe hier bewusst musst gewählt!) einem Kind erklären oder zeigen,

  • Wie es einen Bildschirm ausschalten kann! Nur dann kann es bei aus Versehen angeklickten Obszönitäten etc. schnell reagieren.
  • Dass bei klassischen Chats jeder sehen kann, was es schreibt! Soll es privat sein, muss ein Instant Messenger wie Skype oder ICQ genutzt werden.
  • Dass es keine Anhänge von Fremden Absendern öffnen darf! Diese können nicht nur Viren sondern eben auch Obszönitäten enthalten. (Hier empfiehlt es sich, dieses Wort mit „Dinge, die du nicht sehen möchtest“ oder „Inhalte, die dich erschrecken“ als Umschreibung zu verwenden.)
  • Wie eine Web-Cam funktioniert und dass es möglich ist, Video-Chats aufzunehmen und auch, dass man solche Videos ins Netz stellen kann!
  • Dass es Fake Profile gibt und man sich im Internet ganz leicht verstellen kann. Man sieht seinen „Freund“ nicht unbedingt und kann so weder Alter, Geschlecht oder Körpersprache zur Beurteilung über Vertrauenswürdigkeit und Sympathie heranziehen
  • Dass es stets einen Nickname, also einen Spitznamen, nutzen soll!
  • Was private Angaben sind! Der Begriff „Privat“ erschließt sich Kindern nicht. Sie müssen wissen, dass man sie nur bei Menschen macht, denen man vertrauen kann. Dein Kind (und du auch) muss darauf achten, was es in seinem oder ihrem Profil über sich verrät.
  • Dass es sich nie mit einem neuen „Freund“ verabreden und treffen soll, ohne dich vorher zu informieren!
  • Dass es andere Fragen um Erlaubnis bitten muss, bevor Fotos veröffentlicht werden, auf denen diese zu sehen sind!
  • Dass Fotos nicht wieder entfernt werden können, wenn andere sie kopiert und weitergeleitet haben! Fotos im Internet sind wie eine Tätowierung, die nicht mehr zu entfernen ist.
  • Dass es mit dir spricht, wenn es zu etwas aufgefordert wird, wobei es sich schlecht fühlt oder das es nicht tun möchte!

„Sag laut und deutlich nein, verlasse dich auf dein Gefühl und vertraue auf deinen Mut!“ (S. 25)

Die weiterführenden Links aus dem Heft habe ich auch noch einmal aufgelistet:

Unter dem Strich ist dieses Pixi Buch so vollgepackt mit hilfreichen und nützlichen Informationen. Kein Wunder also, dass man da schwer ran kommt!

Was heißt das denn überhaupt…Pinterest?  Liegt zwar irgendwo auf der Hand, aber wer es nicht kennt, weiß das nicht. Pinterest = Pin + Interest. Also eine Pinnwand, auch Board genannt, mit interessanten Dingen. Pinterest ist ein relativ neues Netzwerk, das vor allem Frauen anspricht. Sieht schon toll aus, die ganzen Fotos so schön nebeneinander angeordnet. Weißer Hintergrund und schön aufgeräumt. Nur wirklich ästhetische Sachen, wie ich bisher festgestellt habe. Da war noch nie ein meldenswertes Foto bei. Nicht so wie auf Facebook. Manchmal sind da ganz schön obszöne Dinge oder besser Dinger zu sehen…

Das nächste Netzwerk

Ein Beispiel – mein Board mit dem Titel „Kids Stuff“

Also Fazit: Schön und Clean. Genau mein Ding. Einfache und intuitive Bedienung. Das macht Spaß. Ich freue mich immer, wenn ich meine Pinnwand habe, so viele schöne Dinge auf einem Haufen :) Ein Bild sagt nunmal mehr als 1000 Worte. Macht aber auch süchtig. Gut, ich bin eh für alles gefährdet…sei es Foursquare, Pinterest oder irgendwas anderes. Solange es eine App gibt.

Leider sitzen wir hier in Deutschland, der Hochburg des Datenschutzes und der Urheberrechte. Klar sollte folgendes sein: Wer dort einmal ein Foto hochlädt, der gibt es quasi frei. Man kann sicher kleine Logos oder ähnliches einbauen, die auf eine Herkunft schließen lassen, aber das war es auch. Und man kann sich natürlich von einem Re-Pin zum nächsten & nächsten & nächsten durch klicken, aber den Überblick zu behalten, ist schlichtweg unmöglich. Darum geht es auch nicht. Es geht um das Teilen schöner Dinge.

Inzwischen verzeichnet Pinterest gut 25 Millionen Nutzer in den USA (Zahlen zu deutschen Nutzern findet man leider nicht wirklich). Für den normalen User ist das Netzwerk sicherlich nicht unbedingt notwendig, aber für jeden, der einen Shop hat, würde ich das dringend empfehlen. Warum? Der Werbe-Aspekt ist hier gut versteckt. Er steht im Hintergrund, das ist sympatisch. Wenn ich besonders schicke Schuhe entdecke und durch Klick auf das Bild direkt zu der Seite komme, wo ich es kaufen kann…was hält mich dann noch ab (außer die Geldbeutel-Grenzen)?

Zum Thema Datenschutz sei noch zu sagen: Es gibt neuerdings die Möglichkeit, bis zu 3 private Pinnwände zu speichern. Die „geheimen Boards“ kann dann keiner sehen, außer ich füge ihn/sie hinzu. So kann man eine geheime Pinnwand machen und zum Beispiel die Muddi einladen. Die muss sich aber erst registrieren. Klingt schon wieder umständlich. Aber: Bei Dropbox oder Netmoms ist es auch nicht anders. Sollte man später doch den Drang haben, das Board mit der Welt zu teilen, kann man es öffentlich machen. Ein zurück gibt es dann aber nicht! Gut, das wäre auch Blödsinn, entweder will ich, dass es alle sehen oder nicht. Ja das hat schon alles sein für und wider. Ich mag es. Und was denkst DU?

Ein schönes Wochenende,
eure Jane

Kinder auf Facebook

Veröffentlicht: 2. Januar 2013 in Kinder, Soziale Netzwerke
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Kinder auf Facebook

Ich habe gestern den Online-Artikel zum Thema „Kinder auf Facebook“ bei meiner Blogger Kollegin Fiona gefunden und dort gibt es durchaus ein paar gute Tips für die von uns, die Eltern sind. Ich find die schon sinnvoll, obwohl ich kein sonderlich gutes Vorbild bin. Ich trenne zwar zwischen Privat- und öffentlichem Profil, sodass ich unter meinem richtigen Namen nie mit meinem richtigen Profil auftauchen würde, aber ansonsten würd ich mich nicht als vorbildlich bezeichnen. Ich warte ja auch auf den Tag, an dem die große Madame damit ankommt…bislang ist das ja noch nicht so interessant. Na mal sehen, wann der Druck von Außen kommt! Na jedenfalls hab ich den Artikel mal etwas auseinandergenommen und auf die zugeschnitten, die (so wie ich) gern bei Facebook sind:

Offener Umgang
Ein Verbot macht Dinge spannender für Kinder, weshalb es keinen Sinn macht, sondern eher dazu führen würde, dass der Nachwuchs versucht, soziale Netzwerke ohne Wissen der Eltern zu nutzen.
>> Das wäre bei mir ja auch total unglaubwürdig…Ich darf das, aber du nicht?! Damit verliert man nicht nur die Kontrolle, sondern eben auch an Glaubwürdigkeit
Empfehlung: Wie beim TV sollten Obergrenzen festgelegt werden, also maximal 3 Stunden je Woche oder so. Keine Ahnung, wie der Verdummungsfaktor hier ausfällt. Ich würd mal sagen, dass das nicht so schlimm wie TV ist. Hmmm, ob das richtig ist oder kommt mir das nur richtig vor?

Dialog führen
Eltern sollten mit ihren Kindern über die Nutzung sozialer Netzwerke sprechen, Interesse zeigen und ihnen dabei über die Schultern schauen. So lernen sie unmittelbar die Art und Weise kennen, wie ihr Kind mit Kontakten umgeht und welche Informationen sie und ihre Freunde aus dem Netzwerk miteinander teilen.
>> Das funktioniert aber auch nur begrenzt. Wenn mir meine Mutter (nichts gegen dich, liebe Muddi) dabei über die Schulter hätte schauen wollen, hätte ich das nicht so toll gefunden. Aber na gut, dann sind wir ja altersmäßig schon bei den pre-Teens ;)
Dabei sollten Eltern auch erklären, dass alle Informationen und Fotos, die sie posten, Folgen haben können. Kinder und Jugendliche müssen lernen, mit persönlichen Inhalten und Daten – auch von Freunden – bewusst und sensibel umzugehen.
>> DAS ist auf jeden Fall Gold wert…die Zwerge müssen das auf jeden Fall begriffen haben! Wie der junge aus dem Ami-Land, der sich da umgebracht hat, weil er gefilmt wurde, wie er nen anderen Jungen geküsst hat und das bei FB gelandet ist…hilfe das war jawohl schrecklich!!!!

Überblick bewahren
Trotz Aufklärung kann es dem Nachwuchs schwer fallen, selbst einzuschätzen, welche Kommentare und Fotos kritisch für die Privatsphäre und den eigenen Ruf sein könnten. Um dennoch den Überblick zu behalten über kritische Inhalte und Bildmaterial, das den Nachwuchs zeigt, ist es ratsam, die Profile der Kinder regelmäßig zu beobachten.
>> Hier würde ich wieder sagen: Vorsicht! Spionage heißt: Ich vertraue dir nicht  Es gibt ja wie gesagt die Funktion, sich E-Mails schicken zu lassen, wenn irgendwas auf FB passiert. Das würde ich immer vorziehen. Ideal ist es, wenn es dein Kind nicht stört, dass du mit ihm befreundet bist. Dann kann man zumindest all das verfolgen, was die Freunde auch sehen. Nachrichten kann man so auch nicht lesen. Aber wie gesagt, ein bisschen Privatspähre haben die Kleinen doch auch verdient.

Aufklärung
Erziehungsberechtigte sollten dem Nachwuchs erklären, dass er bei der Kontaktaufnahme durch Fremde nicht reagieren soll. Stattdessen sollten Kinder die Freundschaftsanfragen unbekannter Personen ablehnen und die Eltern darüber sofort informieren.
>> Ja gut, das kann man wohl auch als richtig beurteilen…an so was denke ich immer gar nicht. Ist aber durchaus ein guter Tip.

PrivatsphäreEinstellungen
Eltern sollten ihren Kindern helfen, die Privatsphäre-Einstellungen so einzurichten, dass nur die eigenen Freunde Informationen, Kommentare und Fotos sehen können. Fremden sollte das Profil im sozialen Netzwerk nichts verraten. Um die Privatsphäre zu fördern, sollte auf Facebook beispielsweise auch die Gesichtserkennung abgestellt werden. Bei der Gesichtserkennung werden Freunde automatisch aufgefordert, Fotos, die andere Mitglieder zeigen, mit deren Namen zu markieren. Zudem sollten Eltern ihren Kindern auch klar machen, welche Fotos veröffentlicht werden können und welche nicht. Peinliche oder intime Fotos sollten ein absolutes No-Go sein.
>> Stimmt auch ohne Einschränkung. Das habe ich auch bei so ziemlich jeden gemacht, der am Anfang seiner FB „Karriere“ in meiner Nähe war. Das ist absolut wichtig, gerade weil FB das ganz gerne wieder ändert.

Vorbildfunktion
Eltern sollten ihren Kindern als gutes Beispiel voran gehen. Wer selbst eifrig Fotos der Kinder und zur eigenen Person online veröffentlicht, wird es schwer haben, das Kind davon zu überzeugen, sich hierbei zurückzuhalten. Eltern sollten sich daher mit eigenen Fotos vorsichtig zeigen und von Veröffentlichungen von Kinderbildern im Idealfall absehen. Es gibt auch Eltern, die etwa Fotos von der Einschulung auf Facebook oder anderen Netzwerken einstellen – teilweise auch Bilder, auf denen andere Kinder zu sehen sind. Das kann die Eltern der Schulfreunde verärgern und die Privatsphäre anderer Kinder gefährden.
>> Hmm, ja das ist dann wieder der Punkt, wo ich denke, dass das etwas übertrieben ist. Einschulungsfotos hab ich auch online…und die Muddi ist verlinkt. Deswegen nutzen wir doch alle FB, um unsere Umwelt teillassen zu haben, oder? Meine Familie ist relativ grß und gut verteilt und ich finde es immer wieder toll, zu sehen, wie der Nachwuchs meines Umfeldes heran wächst

So, das war ja nun doch ausschweifend…der eigentliche Artikel sollte einen übrigens eine Werbung für „Ruflotse“ sein. Ein kostenpflichtiges Programm, dass das netz über Gesichtserkennung absucht…ich denke, man bekommt das auch so hin, wenn man etwas aufpasst!