Zensur in Kinderbüchern

Veröffentlicht: 1. Februar 2013 in Kinder, Recht und Ordnung
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Rassismus in Kinderbüchern oder: Was uns der Dichter eigentlich nicht sagen wollte

Antirealistisch "für niemand*" - "gegen" moralische Gewalt. Minderheitenprogramme zwischen Nischen und Mainstream

Sondern verleugnet die eigene Vergangenheit. Kulturelle Geschichtsklitterung par excellence, dieser Revisionismus: oder weshalb sollten Kindern die rassistischen Werke ihrer Eltern und Großeltern überhaupt zugemutet werden?
Welche Tradition soll da trotzdem aufrecht erhalten bleiben. Und wieso? Gäbe es denn auch nicht genügend andere zeitgenössische Medien? Was soll eine Selektion von Inhalten welche zur Gänze nicht geeignet sind? Weshalb wird diese Literatur angeleitet trotzdem für geeignet gehalten?

Wenn eine Astrid Lindgren jetzt doch zur Rassistin geworden ist.
Die männlichen Schlümpfe sind schließlich noch zusätzlich Kommunisten.
Papa Schlumpf gar ein Wiedergänger von Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili! Nicht einmal Wladimir Iljitsch Uljanow, Donny… Sondern eben noch viel schlimmer.

Wieso überhaupt noch Lindgren lesen? Ihre polizeikritischen Implikationen könnten schließlich auch finale Rettungsschüsse in Frage stellen. Oder Filme anschauen wo andere doch nur verunglimpft werden. Ebenso ganze Berufsgruppen gar: ein Josef Meinrad macht im ersten „Sissi“-Film schließlich auch keine besonders gute Figur. Und dem war…

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