Be social, stay safe – 5 Regeln für den sicheren Umgang

Veröffentlicht: 8. Juli 2013 in Kinder, Recht und Ordnung
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Hier kommen die 5 Regeln, mit denen man für das Mindestmaß an Sicherheit für seine Kinder sorgen sollte. Für diejenigen, die mit Englisch so Ihre Schwierigkeiten haben, gibt es unten die Übersetzung der Infografik!

5 golden Rules for Parents

Hiermit soll es für Eltern leichter sein, ihre Kinder an Social media teilhaben zu lassen und trotzdem sicher unterwegs zu sein

1. Zeig mir, was du dir ansiehst!
Bitte dein Kind darum, dir zu zeigen, was es sich für Seiten ansieht. Zeige Interesse an den Seiten, die dein Kind sich ansieht und vor allem: Merke Sie dir, damit du sie später auf Sicherheitsaspekte hin durch checken kannst. Finde heraus, wie die Sicherheitseinstellungen dort sind und wie man anstößiges melden kann.

“46 % aller Elten (UK) geben zu, dass ihre Kinder mehr vom Internet und Social Media verstehen als sie selbst!”

2. Privatsphäreeinstellungen überprüfen!
Da Kinder Social Media nutzen, um alles, was sie tun, zu teilen, (viiieele Kommas) kann das Ändern des Profils auf “privat” sehr sinnvoll sein. So kann man sie davor schützen, dass private Fotos, persönliche Informationen oder der momentane Standort in die falschen Hände gerät.

“80 % der 12-15 Jährigen in GB sind aktives Mitglied in einem Sozialen Netzwerk und haben (natürlich) dort auch ein Profil.”

3. Frag einfach! 
Hilf deinem Kind zu verstehen, dass es Fake-Profile gibt und Menschen über ihre Identität lügen und darüber, wer sie sind. Erkläre, dass es nur mit anderen befreundet sein sollte, wenn es die Person wirklich kennt und ihr vertraut – in der realen Welt!

“35% der Kids werden beim Surfen gar nicht überwacht!”

4. Foto-Check!
Gute Idee, wie ich finde: Erkläre deinem Kind, dass es dort nur Fotos veröffentlicht, die es dir sofort zeigen würde. (Wirklich sehr gut, da in dem Moment sofort der “is mir peinlich”-Schalter umgelegt wird!) Checke außerdem, was es für Apps und Seiten nutzt, um diese zu teilen.

5. Sag deinem Kind, dass es mit dir reden kann, wenn sich über etwas Sorgen macht, dass gerade online geschieht!
Wenn du mit deinem Kind über seine Lieblingsseiten redest, über das Internet und die möglichen Risiken, dann reden es auch eher mit dir über Situationen, in denen es sich unwohl gefühlt hat und Inhalte, die es nicht sehen wollte!

Unten in der Grafik sind übrigens noch ein paar Links mit weiterführenden Infos enthalten! Originalquelle ist der Ofcom report in GB vom April 2013.

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